Unsere Künstler*innen 2017 – Hauptbühne

Dürfen wir vorstellen?

Unsere Künstler*innen 2017:

Hauptbühne

Faroul

Faroul ist eine fröhlich anmutende Band bestehend aus fünf Leuten die sich einst trafen, um zu jammen. FunkRapSoulGroove ist es dann geworden. Die Band gibt es seit ca Oktober 2013. Seit dem entstehen Mal für Mal gute Stücke die sich sehen lassen können. Bisher haben wir einige sehr gemütliche und fette Auftritte gespielt. Wir hoffen, dass Auftritte dieser Art auch noch in Zukunft ihres gleichen suchen.

Faroul

Sorry for my generation

Sorry 4 My Generation ist eine kleine Band aus Jever, die mit aktueller Besetzung erst seit Anfang 2017 existiert. Von Rock über Metal bis Punk wird alles gespielt, sodass das Genre seit kurzem einfach Romepu genannt wird.

Sorry 4 My Generation

Emerson prime

Emerson Prime vereinen in ihren Songs eine ganz eigene Mischung aus Soul, Funk, Hip-Hop und Jazz: manchmal dem guten alten Motown ganz nahe, manchmal sehr modern mit sphärischen Synthie-Pads. Mit ihrer unverwechselbaren rauchig-souligen Stimme zeichnet die Berlinerin mit britischen Wurzeln in ihren englischsprachigen Texten mal direkte, mal abstrakte Bilder vom Leben und der Liebe.

Emerson Prime

Impala Ray

Noch einmal den Blick übers Land schweifen lassen, um Lebewohl zu sagen. Dann werden die Segel gehisst und die
Reise beginnt auf den Weiten der unendlichen Meere, die erst an den weltfernen Kontinenten dieser Erde enden. Ein
letztes Mal Land sehen, zum Himmel empor schauen und die salzige Seeluft riechen. Der Künstler IMPALA RAY
aus München hat genau das getan. Keine Kompromisse, nur Sehnsüchte und Träume. Dort wo das alte Album OLD
MILL VALLEY endet, beginnt sein neustes Werk: FROM THE VALLEY TO THE SEA.
Das Meer und das Wasser spielen in IMPALA RAY´s neuen Album die Hauptrolle. FROM THE VALLEY TO
THE SEA beschreibt die Reise von den Bergen hin zum Meer. Die 10 wunderschön arrangierten Songs erzählen von
der Sehnsucht nach dem Meer, nach der großen Freiheit, der Weite, dem Horizont.
Im Zentrum des ganzen Geschehens steht aber der außergewöhnliche Sound von IMPALA RAY: „BayFolk“. Eine
Verbindung  aus  dem  lässigen  Lifestyle  der  San  Francisco  Bay  Area  in  den  60er  Jahren  und  dem  Charme  der
bayerischen Tradition. Und genauso klingt BayFolk. Da wird plötzlich die Tuba aus ihrer gewohnten VolksmusikUmgebung  herausgerissen  und  mit  dem  E-Bass  getauscht.  Das  Hackbrett  wird  kurzerhand  zum  Soloinstrument
umfunktioniert,  dass  nach  einer  Mischung  aus  Mandoline  und  Synthie  klingt.  Und  die  augenzwinkernd  smarten
Akustikgitarrenriffs geben zusammen mit den unverschämt frischen Drums den nötigen Drive dieser Musik. Alles in
Allem ein Sound, den es so in der Popmusik so noch nicht gegeben hat.
Nun  kommt  IMPALA  RAY  endlich  auf  Tour  und  wer  sich  dieses  Konzert  entgehen  lässt,  verpasst  nicht  nur  ein
unvergleichliches Sounderlebnis. Sondern auch eine überragende Live Show mit ausgelassener Tanzfreude und erlebt
diesen aufstrebenden Künstler wohl ein letztes Mal in kleiner Umgebung so hautnah.

Impala Ray

Fat Belly

Wer immer geglaubt hat er müsse für feinsten Melodic-Punkrock nach Skandinavien oder über den großen Teich schielen, der wird jetzt eines Besseren belehrt. Fat Belly kommen aus Hannover.

Höre und staune: Die triste Stadt an der Leine hat mehr zu bieten als den Maschteich, ein paar bunte Hippos und einen mittelklassigen Fußballverein! Gegründet um mit Freunden im Proberaum abzuhängen und ihren Vorbildern nachzueifern, ist die Band seit Ende 2005 als Quintett unterwegs. Und seitdem wird Vollgas gegeben: Die erste EP ist längst vergriffen, das von Jenzzz Gallmeyer (Terry Hoax, Gigantor) produzierte Debütalbum „Turn The Amplifiers On (Alter)!“ erscheint Ende 2009 und begeistert Fans und Presse. „Set The Flag“ kommt via intono records/Rough Trade in die Plattenläden und haut absolut unverbraucht in die Magenkuhle. Straighter Punkrock mit Attitüde, der nicht ohne Bewegung auskommt. Ein Album das perfekt zur energetischen Bühnenshow der Band passt. Wer die Gelegenheit hatte eine der über 300 gespielten Shows zu besuchen, weiß was gemeint ist. Da der Arsch also schon abgespielt ist, müssen nun die Hüftknochen dran glauben. Ob 1000er Halle oder vor fünf Leuten im Juzi um die Ecke, interessiert die Band dabei herzlich wenig. Fat Belly machen Spaß. Sie bedienen Genre-Klischees nach Belieben und sind sich für nichts zu schade. Deshalb endet jedes Konzert in einer Party.

fat Belly

DJ Seri

Der krönende Abschluss. Die Einstimung auf die Aftershowparty.