Programm

Neben dem Bühnenprogramm und zahlreichen Ständen, wird es weiteres wichtiges und grundlegendes politisches Programm geben.

14:15 Uhr:  „Auslandsaufenthalte – Mehr als nur ein Abenteuer?“ – Eine Kritische Perspektive auf den Umgang mit Auslandsaufenthalten

Viele Studierende haben es bereits gewagt, ein Auslandssemester bzw. -praktikum. Doch was nehmen wir von fremden Kulturen mit in unser Leben in der Heimat zurück und was bringen wir vor Ort aus unserem Kulturkreis mit ein? In einer offenen Diskussionsrunde fokussieren wir uns auf die Vor- und Nachteile sowie den ethischen Umgang mit Auslandsaufenthalten und. Besucher haben dabei die Möglichkeit auslandserfahrenden Studierenden zu lauschen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

15:15 Uhr: „Diskursive Gemengelage: Antifeminismus, Rassismus und Homofeindlichkeit im Sprechen über eine ‚Sexualpädagogik der Vielfalt‘“ – Eine Auseinandersetzung mit dem Thema der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt

Die Gastdozentin Frau Prof. Dr. Tuider der Universität Kassel, berichtet über die diskursive Auseinandersetzung mit den Begriffen des Antifeminismus, Rassismus und Homofeindlichkeit. Anschließend besteht die Möglichkeit offen gebliebene Fragen zu stellen, die ihr direkt mit Frau Prof. Dr. Tuider diskutieren könnt.

16:30 Uhr: „Leben im Bio-Zeitalter – Was bedeutet eigentlich „Bio“ und ist es wirklich gesünder?“

Gerade in Deutschland scheint es, wird das „Bio-Leben“ immer mehr zum Trend! Doch was steckt wirklich dahinter? Welche Bio-Label gibt es und was bedeuten sie? Sind Bio-Lebensmittel wirklich gesünder? Ein kleiner Vortrag soll Licht ins Dunkle bringen und anschließend mit Fachleuten aus dem Bereich der Nachhaltigkeit und der Lebensmittelbranche sowie interessierten Studierenden über das Thema debattiert werden.

17:15 Uhr: „Aus den Augen aus dem Sinn“ – Wenn in der Ferne kriegsähnlichen Zustände herrschen und wir in Deutschland nichts mitbekommen

Syrien, Krim, Türkei. Unsere Welt hat aktuell mit vielen Brennpunkten zu kämpfen. Kaum ist der eine Krisenbericht aus der Berichterstattung verschwunden, nimmt ein nächster seinen Platz ein. Oft scheint es so, dass sich mit dem Verschwinden aus den Nachrichten, auch die Brennpunkte selbst in Luft aufgelöst hätten. Doch beweist uns die Realität oft, dass Armut, Krieg und Hunger oft noch weit über unsere Wahrnehmung hinausgehen. Diese Wahrnehmung zu schärfen und die Achtsamkeit gegenüber globalen Krisen wieder zu erhöhen, soll durch einen spannenden Vortag zur aktuellen Situation der kurdischen Bevölkerung und anschließend Meinungsaustausch über weitere Krisenherde erreicht werden.

 

(–> Hier geht es zu einer Programmübersicht für das Campusfest 2016)